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Fahrzeugbeschriftung Transporter – Design in …

Neue Fahrzeugbeschriftung - Transporter Design in...

Die neue Fahrzeugbeschriftung der Firma Design in Stein, … oh Pardon, Design in Feuer & Stein dürfte mittlerweile dem ein oder anderen aufgefallen sein.

Der Firmengründer Herr Jürgen Reinhardt ist mit seinem Familienbetrieb seit vielen Jahren im Industriegebiet Oberraden ansässig. 

Das Design für den neuen Transporter erstellte Herr Reinhardt in Zusammenarbeit mit Sascha Mohr von Mohr Medien in Rengsdorf. 

 

Welche Materialien kamen zum Einsatz?

Die Autofolierung (die grauen Fahrzeugteile) haben wir mit einer Car Wrappingfolie von Avery hergestellt. Der rote Streifen und die roten Texte sind Folienpotts aus der gleichen Folien-Serie. Die Bilder sind auf Spezialfolie für Autofolierung hergestellt und zum Schutz mit Folienlaminat versehen.  Die weißen Texte bestehen aus normaler Beschriftungsfolie.

 

Besondere Herausforderungen

Eine besondere Herausforderung bei der Folierung von Transportern (besonders Sprinter und Crafter) sind die tiefgezogenen Stellen in der Karosserie. Es gibt nur wenige Folien, die sich bis tief in die Sicken hinein dehnen lassen, ohne später herauszuspringen. Außerdem ist eine korrekte, den Herstellerangaben entsprechende Verarbeitung zwingend erforderlich.

 

Flexibilität während der Umsetzung

Manchmal ändern sich Dinge über Nacht. Neue Ideen entstehen und wollen umgesetzt werden. Auch bei diesem Projekt war das so. Die Autofolierung war größtenteils abgeschlossen und die Beschriftung sollte angebracht werden. Nach einer Stippvisite, entstand bei Reinhardts die Idee, aus Design in Stein – Design in Feuer & Stein werden zu lassen. Warum? Weil dadurch der Ofenbau mehr in den Fokus gerückt werden soll.

 

Die Schrift des Logos ist aber keine Standardschriftart und damit auch nicht auf einem PC verfügbar. Sie stammt von Herrn Reinhardt und wird handgezeichnet. Ein zusätzliches Wort einfügen bedeutet also Arbeits- und vor allem Zeitaufwand. Es stellte sich also die Frage: Sollten wir erst einmal das Fahrzeug beschriften wie geplant und bereits produziert? Und dann später im Jahr eine Änderung vornehmen?

Die Lösung: Herr Reinhardt fertigte kurze Hand eine Skizze der fehlenden Buchstaben in unserer Werkstatt. Die haben wir am selben Abend noch digitalisiert und als Folienschrift produziert. Eine spätere Änderung ist nun nicht mehr nötig. Das spart Zeit und Geld.

 

Wir wünschen Familie Reinhardt weiterhin viel Erfolg mit  ihrem schönen Handwerk.

Kleiner Tipp: Wenn du dir mal richtig schöne Öfen anschauen willst, dann ist die Ausstellung in Oberraden einen Besuch Wert. Es ist erstaunlich was man aus Stein machen kann und wie fortschrittlich Heizen mit Holz sein kann.

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